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Der Sinn aller Philosophien liegt darin, daß man das Einfache nur deshalb in die Unendlichkeit der Komplexität überführt, um die sich daraus ergebenden Fragen mit einfachen Wahrheiten zu beantworten..

(C) Christa Schyboll


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Ausgewählter Beitrag

Der Ausflug

Hallo liebe BesucherInnen!

 Heute möchte ich Euch

von meinem

ersten großen Ausflug berichten,

den meine liebe Freundin Katharina

für mich

aufgeschrieben hat.



Der Ausflug

Eichhörnchen Willi-flink, ein hübscher Bursche mit braunem Fell und schwarzen Knopfaugen, 

will die Remstal-Gartenschau besuchen und dabei auf Brautschau gehen. So hat er es sich vorgestellt.

Seine Familie hat große Bedenken. Er soll auf keinen Fall alleine gehen, denn es ist für

ihn viel zu gefährlich. Die großen Straßen mit dem Mordsverkehr sind schlecht

zu überwinden. Bäume wachsen dort nur am Straßenrand, zwar auch auf der gegenüber

liegenden Seite jedoch, Du kannst nicht soweit springen und die Straße zu Fuß 

überqueren, das geht nicht. Seine Mama mit der ganzen Familie Eichhörnchen

macht sich große Sorgen um ihn. Sie wollen nicht, das er geht und versuchen,

ihn von seinem Ausflug abzuhalten.                                                                                

.......ob es ihnen gelungen ist?  Nein, nicht wirklich, denn............


Teil 2

Willi-flink hat es sich in den Kopf gesetzt, er will zur Gartenschau und hört nicht

mehr richtig zu. Daher packt er seinen kleinen Rucksack, den er von seiner Mama

geschenkt bekommen hat. Viele Nüsse, einen Becher, aus dem er bequem Wasser

trinken kann.  Die Trinkflasche, die er mit reinem Quellwasser füllt, packt er mit ein.

„Was benötige ich noch“, überlegt er. Eine Schnur nehme ich mit. Die kann ich

als Seil verwenden. Handschuhe brauche ich auch noch. Darin kann ich mich schlafen

legen und, wenn Gefahr droht,  verstecken. Da findet mich dann niemand.


Teil 3

Willi-flink macht sich am nächsten Morgen auf den Weg. Er flitzt los. Es geht über
Stock und Stein, immer auf der Hut vor dem Marder und Raubvögeln. Diese lieben

Eichhörnchen bekanntlich sehr, nehmen auch keine Rücksicht auf gutes Aussehen.
Als er gefühlte 30 km gerannt war, wird er müde und muss verschnaufen.
Er sucht sich am Freibad einen großen Baum und macht es sich in der obersten 

Astgabel bequem. Seinen Rucksack bindet er sorgfältig an dem Ast
fest.  Dann kuschelt er sich in seinen buschigen Schwanz. Bald darauf fallen ihm
die Augen zu und er schläft ein. Als er wieder erwacht, geht gerade die Sonne auf. 


Teil 4

Er reckt und streckt sich und hüpft von seinem Baum herunter, direkt vor die Füße

des Jägers. „Wo kommst Du denn her“? fragt er und nimmt Willi-flink in seine Hand,

streichelt ihn sanft. „Du blutest ja! Wo hast Du Dich verletzt?“ Der Jäger schaut sich

das kleine Eichhörnchen genauer an. Er blickt ihm dabei tief in die Augen. „So kannst

Du nicht weiterlaufen. Das ist viel zu gefährlich für Dich. Komm, ich nehme Dich mit“.

Willi-flink will prostieren, hat jedoch keine Chance. Der Jäger steckt ihn in seine

Brusttasche und ermahnt ihn. „Du musst still sitzen bleiben. Wir fahren jetzt mit dem

Auto. Ich wohne in Schorndorf, in einem großen Haus, das von hohen Bäumen umgeben

ist, die schon sehr alt sind. Dort kannst Du Dich erholen. Wenn Du wieder fit bist, kannst

Du entweder weiter wandern oder bei mir bleiben“.












Katharina 19.03.2021, 14.55

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