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Die Notwendigkeit deines Läuterungsprozeßes hast du eingeleitet durch die Lebensbeichte, die da spricht: Mea Culpa, noch immer bin ich lediglich ein Mensch!.
(C) Christa Schyboll
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Ausgewählter Beitrag
25.03.2026 - der Tag der internationalen Solidarität
Solidarität
Folgendes ist mir aufgefallen: meine Mitmenschen kümmern sich nicht mehr oder erheblich weniger umeinander und unterstützen sich auch seltener gegenseitig. Es wird kaum noch darauf geachtet, wie es unseren Nachbarn geht. Oftmals bekommen wir nicht mit, wenn Personen, die wir gekannt haben, plötzlich nicht mehr da sind. Wie kann das möglich sein? In Bezug auf uns und unsere Gesellschaft wird oftmals behauptet, wir seien immer top und auf dem Laufenden? Und doch, es geschieht fast täglich, Menschen verschwinden urplötzlich.
Unsere Welt hat sich schleichend verändert. Was können wir dagegen tun? Despoten sind an der Macht, beuten aus und unterdrücken ihre Völker. Die Weltöffentlichkeit schaut sprachlos und tatenlos zu. Es ist wie ein Virus, der sich rasant vermehrt. Viele, die daran etwas ändern wollen oder widersprechen, werden ins Gefängnis gesteckt, um dort jahrelang zu darben, oder ermordet. Wer „Glück hat, bekommt einen Gerichtsprozess, der keiner ist, da die Richter in vielen Fällen von Regierungsmitgliedern beeinflusst werden oder unterwandert sind. Opfer sind weltweit nicht nur Männer, sondern extrem viele Frauen. Dafür gibt es gibt etliche Beispiele: der Iran brennt, die Ukraine wird attackiert und viele Länder weltweit erleben seit Jahren brutale Kriege. Regierungen sind oftmals der Meinung, sie hätten einen weltweiten Gebiets- sowie einen Anspruch auf Bodenschätze. Die Menschen verlieren ihre Heimat, leben im Nirgendwo. Alle Hilfsorganisationen, die weltweit für die Bevölkerungen im Einsatz sind, haben es unglaublich schwer. Viele kommen ums Leben. Der PEN schreitet voran, denn er hilft „verschwundenen Menschen zu überleben oder ihnen die Flucht zu ermöglichen.
Wir leben in Deutschland noch in einer Demokratie. Die Zeichen stehen inzwischen auch hier auf Sturm und Attacke. Es beginnt mit der Kultur, die nicht mehr gefördert und unterstützt, sondern vernachlässigt und abgeschafft, werden soll. Dafür stecken wir unglaublich viel Geld in die Rüstung, um befreundeten Staaten in ihrer Not beizustehen. Das ist sehr lobenswert. Wie soll das nur enden? Was könnte mit diesem Geld alles unterstützt werden? Die Kultur, die Bildung, Gesundheitswesen, Pflege, Klima uvm. Selbst in unseren Reihen ist es noch nicht angekommen:
Kultur ist ein Menschenrecht! Sollte es unsere kulturellen Errungenschaften nicht mehr geben, sterben wir Menschen.
Was können wir im Einzelnen tun? Ein gutes Beispiel ist die Leipziger Buchmesse, die in den vergangenen Tagen einen Besucherrekord vermelden konnte. Zu nennen sind auch die Demonstrationen, die für unsere Menschenrechte kämpfen. Das rüttelt auf.
Beginnen wir bei uns und schauen, wie wir am 25. März, dem Tag der Solidarität für Aufmerksamkeit sorgen können. Wenn wir Alle einem Menschen in unserer Nähe helfen und ihn sichtbar machen, haben nicht nur wir ein gutes Gefühl, sondern, es hilft der ganzen Welt. Wir sollten wieder viel mehr MITEINANDER sprechen und nicht Übereinander. Wenn wir an jedem Tag unsere Solidarität leben, wird unsere Welt für Mensch und Tier lebenswerter.
©Katharina Dobrick
Die Erkenntnis ist
schau nach deinen Mitmenschen
Solidarität
©Katharina Dobrick
Die zarte Flamme
der Solidarität soll
empathisch leuchten
Katharina 25.03.2026, 09.25
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